Babler will Verkehrsberuhigung für Tribuswinkel und Möllersdorf

Babler will Verkehrsberuhigung für Tribuswinkel und Möllersdorf
Traiskirchen

„Was wir als BürgerInnen möchten ist – trotz steigender Mobilität – eine möglichst ruhige Verkehrssituation in unserem Wohngebiet. Dazu brauchen wir echte Verkehrsberuhigungskonzepte“, so Traiskirchens Bürgermeister Andreas Babler.

„Schon in meinem Wahlprogramm habe ich die Frage nach Verkehrsberuhigung von stark frequentierten Straßen, vor allem für Wohnsiedlungen, in den Vordergrund gerückt. Da die Stadt allerdings auf den meisten der betroffenen Straßenzügen, nämlich auf Bundes- und Landesstraßen keine verkehrsrechtliche Kompetenz hat, sind wir auf die Kooperation mit der Bezirksverwaltungsbehörde angewiesen“, so der Stadtchef.

„Nunmehr habe ich wieder neue Ansuchen der Stadt an das Verkehrsreferat der Bezirkshauptmannschaft Baden gestellt, nämlich um Verhandlung von zwei größeren Verkehrsberuhigungskonzepten. Erstens für den gesamten Tribuswinkler Ortszentrumsbereich, wo wir auch bereits von vielen engagierten BürgerInnen hunderte Unterschriften beisammen haben, die unserem Wunsch nach einem solchen Konzept noch zusätzlichen Nachdruck verleihen“, so Babler weiter. Und zweitens für die gesamte „Möllersdorfer Zone“ zwischen Vogelweidestraße, Mühlgasse, Münchendorferstraße, Guntramsdorferstraße und Adlitzerstraße, wo ich bereits für das Frühjahr in einigen Bereichen Verkehrszählungen in Auftrag gegeben habe, vor allem was den Schwerverkehr betrifft.

In Tribuswinkel sowie auch in Möllersdorf braucht es ein Gesamtkonzept und kein straßenbezogenes Stückwerk an Verkehrsberuhigung.Auch Kinder und Lehrerinnen der Volksschule Möllersdorf werden sich mit mir gemeinsam mit Aktionen beteiligen, um hier ein Mehr an Bewusstsein für diese Notwendigkeit zu schaffen. Zusätzlich soll auch noch die Möglichkeit einer sicheren FußgängerInnenquerung für Möllersdorf über die Bundesstraße 17 verhandelt werden, um eine direkte Anbindung des Stadtteils an die gegenüberliegenden Einkaufszentren zu ermöglichen.

„Ich hoffe, wir können bei den zuständigen Verantwortlichen des Landes hier doch ein Mehr an Sicherheit und Verkehrsberuhigung durchsetzen. Einige diesbezügliche Ansuchen haben schon eine sehr lange Geschichte und wurden in den vergangenen Jahren leider bereits mehrfach durch die zuständigen Stellen abgelehnt. Nun unternehmen wir wieder einen weiteren Anlauf zur Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen. Diese wären sicherlich im Interesse von uns BürgerInnen, die ja tagtäglich mit der zunehmenden Mobilität konfrontiert sind“, so Babler abschließend.

Foto: z.V.g.

 

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