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Brand in einem Enzesfelder Einfamilienhaus

Zum Zeitpunkt als der Brand ausbrach, war die Familie gerade nicht zu Hause. Für zwei Hunde kam leider jede Hilfe zu spät!

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Über 70 Feuerwehrleute aus 5 freiwilligen Feuerwehrleuten eilten Montagabend (28.10.2019) zu einem alarmierten Wohnhausbrand in Enzesfeld-Lindabrunn Bezirk Baden. Als der Brand im Erdgeschoss im Bereich der Küche des Einfamilienhauses ausbrach, waren die Bewohner gerade außer Haus. Der Famileienvater war alleine zu Hause als er von seiner Frau von außerhalb angerufen wurde, dass das Auto einen Motorschaden hat und abgeschleppt werden muss – es soll die zwei Kleinkinder die mit der Mutter unterwegs waren abholen. So konnte sich das Feuer über die Holzdecke auf das offene Wohnzimmer vorerst unentdeckt ausbreiten. Als die Familienmitglieder kurz nach 19 Uhr wieder daheim eintrafen, stand das Erdgeschoss in Brand. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr bekämpfte der Familienvater mit einem Gartenschlauch die Flammen über die geborstenen Fensterscheiben. „Der Familienvater erwarte uns beim Eintreffen vor dem Haus und konnte so erste Informationen mitteilen“ – so der Feuerwehreinsatzleiter Kommandant Michael Hebesberger von der Freiwillige Feuerwehr Enzesfeld.

Den Feuerwehreinsatzkräften gelang es binnen kürzester Zeit mit einer Löschleitung unter Atemschutz die weitere Ausbreitung im Innenangriff zu stoppen und in Folge den Brand abzulöschen. Hochleistungslüfter setzte die Feuerwehr zur Entrauchung des Gebäudes ein. Mit Wärmebildkameras gelang es versteckte Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Mehrere Atemschutztrupps standen im Einsatz. Im Wohnhaus entstand aufgrund des Brandes und der enormen Brandgase beträchtlicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Jedoch die zwei Hunde der Familie konnten leider nur mehr Tod aufgefunden werden. Für die Sicherheit der Einsatzkräfte war auch ein Rettungsteam des Roten Kreuz vor Ort. Bezüglich Brandursache nahm die Polizei bereits erste Erhebungen vor Ort auf. Gegen 22 Uhr konnte der Feuerwehreinsatz beendet werden.

Foto & Bericht:  BFK BADEN / Stefan Schneider

 

www.bfkdo-baden.com

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