Bürgerliste „wir badener“ übt Kritik

Bürgerliste „wir badener“ übt Kritik

Im Zuge der Suche nach einem neuen Geschäftsführer für die gemeindeeigene Immobilien Baden GmbH übte der Chef der Bürgerliste „wir badener“, Stadtrat Jowi Trenner, heftige Kritik, vor allem an einem seiner Meinung nach „fragwürdigen Vorauswahlverfahren“. Aus mehr als 30 Bewerbern wurde laut Trenner von Staska, Krismer und Hofer-Gruber, eine „Vorauswahl“ getroffen und diese sechs Bewerber zu einer Anhörung eingeladen. Vier Kandidaten sind dann tatsächlich erschienen. „Eine derartige Vorselektion ist nichts anderes als eine Farce. Da von der Zuziehung unabhängiger Personalfachleute die Drei nichts hielten, drängt sich zwangsläufig der Verdacht auf, dass man bereits im Vorfeld die Weichen für den gewünschten Bewerber stellen wollte“, argwöhnen die Bürgerlisten-Mitglieder des Immo-Aufsichtsrates (Rudolf Korbuly, Wolfgang Pristou und Wolfgang Trenner) wie auch die beiden SPÖ-Mitglieder (Riedmayer und Meszaros-Bartak). „In bekannter Manier von ÖVP und Grünen, nun auch verstärkt durch den Neos-Mandatar Hofer-Gruber, wird aber wieder einmal die Unwahrheit verbreitet und behauptet, es waren im Vorfeld der Personalsuche alle Fraktionen in das Auswahlverfahren eingebunden. Die Wahrheit ist, dass die Bürgerliste wie auch die SPÖ zu keinem Zeitpunkt eingeladen waren, sich an der Suche nach einem neuen Geschäftsführer zu beteiligen. Es ergingen auch keinerlei Informationen über den Stand der Suche. Zum Hearing mit den bereits vorausgewählten Bewerbern wurden dann alle Fraktionen eingeladen, aber was nützt das, wenn möglicherweise bereits im Zuge der Vorauswahl die Würfel gefallen sind?“, sind die Vertreter von „wir badener“ und SPÖ verärgert.

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