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Gefährlicher Einsatz für die Feuerwehr

Am 25. März 2015 wurde die Feuerwehr Pottendorf zu einem Brandverdacht in die Hauptstraße gerufen.

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Da sich einige Feuerwehrmänner gerade bei einer Schulung im Feuerwehrhaus befanden, rückte das erste Einsatzfahrzeug unmittelbar nach der Alarmierung aus.

An der Einsatzstelle angekommen konnten die Einsatzkräfte im Ersten Stock eines Wohnhauses starken Rauch im Inneren der Wohnung wahrnehmen, dieser drang bereits durch Fugen und Ritzen aus. Es bestand durch die enorme Hitze Brandgefahr. Trotz des Einhaltens aller Einsatztaktiken für so einen Einsatzfall, kam es beim öffnen der Tür zu einer Durchzündung des heißen Brandrauches. Dabei entstand eine Druckwelle, wodurch die Atemschutzträger zur Seite geschleudert wurden. Sie blieben zum Glück unverletzt und konnten den Brand in weiterer Folge rasch löschen. Die Feuerwehr Landegg wurde mit der Wärmebildkamera und die Feuerwehr Schranawand mit dem Atemluftkompressor nachgefordert. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.

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