Grüner Gemeinderatswahlkampf 2015

Grüner Gemeinderatswahlkampf 2015
Baden

In Baden wird am 27. September in 4 Wahlsprengeln nach der Aufhebung des Wahlergebnis durch den Verfassungsgerichtshof nochmals gewählt. Die Grünen starten ihren Wahlkampf in den vier Sprengeln mit einer Pressekonferenz in der sie die Regierungsarbeit loben und Kritik an der Opposition üben.

Vize-Bürgermeisterin Helga Krismer und ihrem Team sind drei Punkte wichtig: „Die heißen Sommertage nehmen zu und sind Ergebnis des Klimawandels. Daher nützt Baden die Sonnenkraft. Zum zweiten schauen die hier lebenden Menschen über den Tellerrand hinaus und sind auch bereit großherzig zu helfen. Daher positioniert sich Baden als weltoffene Stadt. Und drittens stehen die Grünen für verantwortungsvolle Finanzpolitik, die angesichts der Misere der letzten Jahrzehnten viel Kraft braucht und nicht immer auf Wohlwollen stößt.“

Wie vor und nach jeder Wahl legen die Grünen als einzige Partei in Baden ihre Kosten offen. Stadträtin Andrea Kinzer ist als Geschäftsführerin für diesen Wahlkampf verantwortlich. „Hausbesuche und Direct Mailing stehen im Vordergrund. Es gibt auch ein eigenes Give-away, eine Handcreme von Honigschaf, Zwentendorf. Plakatständer hat uns die Landespartei zur Verfügung gestellt. Druck- und Postkosten laufen in Höhe von 1.200.- Euro an. Die Handcreme kostet 2.000.- Euro und wird von der Landespartei übernommen.“

Andrea Kinzer setzt nach: „Bis zum 30. September hat auch die Trenner-Partei beim Rechnungshof den Bericht für 2014 abzugeben. Bis heute hat er weder die Parteikassa noch wie versprochen die Vereinskassa geöffnet. Typisch Trenner: Immer groß reden und nichts dahinter!“

Helga Krismer sieht in diesen schwierigen Zeiten keine andere Regierungsvariante als schwarz-grün-pink, die achtsam und nachhaltig die Stadt nach Aufarbeitung der Finanzmisere der letzten Jahrzehnte in die Zukunft führen kann. „Marktschreier und Populisten wie die Trenner-Partei haben noch nie Probleme gelöst, geben nicht mal ihre eigenen Finanzen preis. Die SPÖ hat leider jede Zusammenarbeit eingestellt. Dafür machen sich die Gemeinderäte über Körberlgeld bei der Immobilien GmbH als Aufsichtsräte Gedanken.“, so die Stadträtin Andrea Kinzer kämpferisch. Für Helga Krismer steht fest: „Baden ist in guten Händen!“

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