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Gubiks “Rettungsplan” für Sportplatz wurde abgelehnt

Der Plan Grundstücke am "Judenweg" in Weigelsdorf statt Teile des Sportplatzes zu verkaufen, sind gescheitert. Das Land sagt Nein!

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Mit seinem Plan am Jundenweg in Weigelsdorf Bauplätze zu verkaufen, wollt der FPÖ-Stadtrat Markus Gubik einen Teilverkauf des alten Ebreichsdorfer ASK-Platzes verhindern. Dieser Plan ist jetzt aber am Land Niederösterreich gescheitert. Gubik wollte 6.600 Quadratmeter eines mehr als 9.000 Quadratmeter großen Gemeindegrundstück beim Judenweg in Weigelsdorf verkaufen. Aus diesem Erlös sollte die Rückzahlung der Schulden des neuen Sportzentrums finanziert werden und somit der geplante Teilverkauf des alten ASK-Platzes verhindert werden.

“Das Land NÖ und die BH Baden haben jetzt ganz klar signalisiert, dass sie sich eine Umwidmung des Grundstückes beim Judenweg nicht vorstellen können. Damit ist das Projekt leider gestorben”, so FP-Stadtrat Gubik.

“Wie bei fast jeder im Gemeinderat getroffener Entscheidung gibt es Befürworter und Gegner. Jedem Recht getan ist unmöglich. Genauso war das auch mit der Umwidmung beim Judenweg. Einige Anwohner sind dagegen gewesen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Mehrheit der Bürger unserer 4 Ortsteile lieber eine Verbauung des Grundstückes am Judenweg mit Einzelhäuser gesehen hätten, statt dem Verkauf von Teilen des alten Sportplatzes bei unseren Schulen in Ebreichsdorf”, so der Freiheitliche Stadtrat.

“Für mich ist die Entscheidung des Landes eine herbe Enttäuschung. Viele, viele Bewohner unserer 4 Ortsteile sind über Generationen in Ebreichsdorf in die Volks- oder Hauptschule gegangen. Viele haben eine emotionale Bindung zur Schule und dem dazugehörigen Sportplatz. Ich persönlich verstehe die Entscheidung des Landes und der BH beim besten Willen nicht. Noch ist kein Quadratmeter des alten Sportplatzes verkauft und damit auch mein Einsatz für den Erhalt des Platzes nicht vorbei”, hofft Gubik dass ein Teilverkauf des Sportplatzes doch noch verhindert wird.

 

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