Liebe Leserinnen & Leser!

Liebe Leserinnen & Leser!

Überall im Lande sind sie jetzt zu sehen, die Wahlplakate. Denn in wenigen Tagen, am 15. Oktober 2017 wählen wir einen neuen Nationalrat. Insgesamt stellen sich 10 Parteien österreichweit der Wahl. Sie haben also die Möglichkeit, aus einem bunten Angebot von Kandidatinnen und Kandidaten auch aus unserer Region, zu wählen. Gute Chancen in den Nationalrat zu kommen haben der SPÖ-Spitzenkandidat und Bürgermeister von Trumau, Andreas Kollross. Weiters der Trumauer Grüne Dieter Brosz und auch Niki Scherak aus Oberwaltersdorf. Die letzten Beiden sitzen ja schon seit einigen Jahren als Abgeordnete im Hohen Haus. Für die anderen Kandidaten wird es schwer, in den Nationalrat einzuziehen. Doch durch Vorzugsstimmen oder auch interne Verschiebungen und Nominierungen nach der Wahl, könnte es zu so mancher Überraschung kommen.

Durch unzählige Fernsehdiskussionen und Duelle, durch die Sozialen Netzwerke und durch die tägliche Berichterstattung in den Tageszeitungen haben wir die Möglichkeit, uns ein Bild über die Kandidaten und die kandidierenden Parteien zu machen. Ganz egal, wem Sie Ihr Vertrauen schenken, nutzen Sie die Möglichkeit und geben Sie Ihre Stimme ab.

Viele von uns werden am 16. Oktober 2017 froh sein, dass der Wahlkampf ein Ende hat. Doch es wird dann wohl nicht lange dauern und die Wahlplakate mit neuen Gesichtern werden die Landschaft zieren. Denn die Landtagswahl steht quasi schon vor unserer Haustür.

Man darf aber hoffen, dass nach Nationalrats- und Landtagswahl wieder der politische Alltag bei den regionalen Politikern und vor allem deren Facebook-Postings einkehrt. Wenn dann die Plakate von den Straßen verschwinden, können wir nur hoffen, dass dann mit jener Kraft und Intensität, mit der jetzt wahlgekämpft wird, für unser Land gearbeitet wird. Denn egal wie die künftige Regierung im Bund und im Land aussieht, es warten viele Probleme und Herausforderungen auf die Politik. Denn es wurde viel versprochen, wir dürfen gespannt sein, was davon auch umgesetzt wird!

Ihr Thomas Lenger

Herausgeber der MONATSREVUE

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