Offener Brief der FPÖ an Bürgermeister Andreas Babler

Offener Brief der FPÖ an Bürgermeister Andreas Babler
Traiskirchen

In einem offenen Brief beschwert sich die FPÖ Traiskirchen über angebliche „hetzerische Hasspostings gegenüber der FPÖ und deren Funktionäre“ von Bürgermeister Andreas Babler (SPÖ) und fordert diese einzustellen.

„Die wahren Entscheidungsträger im Aslwesen in Österreich kommen aus Ihrer Partei angefangen vom Bundeskanzler Werner Faymann, mehrerer Landeshauptleute und im speziellen in Niederösterreich sogar einen Landesrat namens Maurice Androsch für Also-Agenden“, so die FPÖ in Richtung Babler in ihrem offenen Brief.

Babler hingegen sieht die FPÖ offenbar ertappt: „Auslöser für diese jenseitige blaue Aussendung war ein Posting, in dem ich für die Traiskirchner Bevölkerung das Doppelspiel der FPÖ aufgezeigt habe. Fast überall im Land, wo neue Quartiere für Traiskirchner Asylwerber entstehen sollen, gab und gibt es aggressiven FPÖ-Widerstand. Somit trägt die FPÖ natürlich dazu bei, dass unser Massenlager bleibt. Bei diesem Spiel auf Kosten Traiskirchens ertappt zu werden, tut halt weh“, so Babler in einer ersten Stellungnahme.

„Wir sind in den letzten Jahrzehnten ganz gut in unserer Stadt ohne solchen Aktionen ausgekommen. Und auch klar gesagt: Wir brauchen so einen politischen Stil auch in Zukunft in Traiskirchen nicht“, so Babler in Richtung FPÖ.

„Deshalb beteilige ich mich, als der für die Geschicke dieser Stadt verantwortliche Bürgermeister, an solchen reinen FPÖ Provokationen nicht. Meine Energie verwende ich lieber dazu, die Interessen unserer Stadt zu vertreten“, stellt der Bürgermeister klar.

Im Anhang finden Sie den offenen Brief der FPÖ Traiskirchen an Bgm. Andras Babler

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