Generalversammlung der Kleinregion

10 Gemeinden gehen seit 2015 einen gemeinsamen Weg

Die Gemeinden Blumau-Neurißhof, Ebreichsdorf, Mitterndorf an der Fischa, Oberwaltersdorf, Pottendorf, Reisenberg, Seibersdorf, Tattendorf, Teesdorf und Trumau haben sich 2015 zur Kleinregion Ebreichsdorf zusammengeschlossen, um Herausforderungen wie im Bereich des öffentlichen Verkehr (Busverbindungen, Ausbau der Bahnstrecken und Bahnhöfe), Breitbandinitiative der Bundesregierung, Klimaschutz, Energiewende, Hochwasser, Effizienz in der Verwaltung und vielem anderen mehr gemeinsam begegnen zu können. Der Zusammenschluss zur Kleinregion war wesentlicher Ansatzpunkt zur Stärkung der Region, zur Erschließung neuer Fördermöglichkeiten und zur Forcierung neuer und innovativer Lösungsansätze. So wurden etwa die Busverbindungen nach gemeinsamen Verhandlungen mit dem Land Niederösterreich wesentlich verbessert und auch in der Erneuerbaren Energie ging man gemeinsame Wege. Am 9. November 2020 fand im Rathaus in Ebreichsdorf unter strenger Einhaltung der Corona-Sicherheitsmaßnahmen die Generalversammlung der Kleinregion statt. Dabei wurde der bisherig Obmann, Gemeinderat Ing. Otto Strauss aus Ebreichsdorf, wieder einstimmig zum Obmann gewählt. Seine Stellvertreter sind Bürgermeisterin Natascha Matousek (ÖVP) aus Oberwaltersdorf, Bürgermeister Alfred Reinisch (UHL) aus Tattendorf und Bürgermeister Ing. Thomas Sabbater-Valteiner (SPÖ) aus Pottendorf. Zum Kassier wurde Bürgermeister Thomas Jechne (SPÖ) aus Mitterndorf gewählt. 
„Wir erleben gerade durch die Coronakrise, wie sensibel, ja fast zerbrechlich unser Gesellschaftssystem im wirtschaftlichen und sozialen Bereich auf diese Pandemie reagiert. Die enge globale Vernetzung der Wirtschaft läßt es scheinbar gar nicht mehr zu, daß einzelne, vor allem kleinere Staaten die Folgen dieser Krise alleine bewältigen können. Unter diesem Aspekt ist es umso erfreulicher, daß sich die 10 Mitgliedsgemeinden dazu bekannt haben, die gemeinsame Arbeit in der Kleinregion Ebreichsdorf zum Wohle ihrer Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft fortsetzen zu wollen. Es gibt eben Herausforderungen und Aufgaben, die man gemeinsam leichter, besser umsetzen kann als im Alleingang“, so Obmann Ing. Otto Strauss.    
Regionales Schaufenster
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