Die politische Zukunft von Oberwaltersdorf steht fest: Die ÖVP und die SPÖ haben ein Arbeitsübereinkommen für die Legislaturperiode 2025 bis 2030 unterzeichnet. Das wurde heute von Bürgermeisterin Natascha Matousek offiziell bestätigt.
„Wir werden in den kommenden Jahren eng zusammenarbeiten, um Oberwaltersdorf weiterzuentwickeln und das Gemeinwohl zu fördern“, erklärt Matousek erfreut. Die Kooperation zwischen den beiden Parteien sei ein wichtiger Schritt für die Gemeinde.
Eine zentrale Neuerung des Arbeitsübereinkommens ist die Aufteilung der Vizebürgermeister-Posten. „Die Arbeitsaufteilung könnte nicht besser sein“, so die Ortschefin. Während Günter Hütter (VP) weiterhin für die Bereiche Finanzen und Wirtschaft zuständig bleibt, übernimmt Berndt Gössinger (SP) die Verantwortung für Bau und Infrastruktur.
Hintergrund der neuen politischen Konstellation ist das Ergebnis der letzten Gemeinderatswahl, bei der die ÖVP ein Mandat verlor und somit ihre absolute Mehrheit einbüßte. „Mit der SPÖ haben wir einen verlässlichen Partner mit Handschlagqualität gefunden, um die Zukunft unserer Gemeinde positiv zu gestalten“, betont Matousek.
Die neue Koalition verspricht eine enge Abstimmung zwischen den Parteien und eine effiziente Zusammenarbeit, um die Weichen für die nächsten Jahre zu stellen.
„Als zukünftiger Vizebürgermeister übernehme ich, mit großer Freude und neuen Ideen, den Bereich Bau und Infrastruktur. Dabei baue ich auf über 25 Jahre Erfahrung im Gemeindevorstand und auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinem Kollegen Günter Hütter, der weiterhin für Finanzen und Wirtschaft zuständig ist“, so der neue künftige Vizebürgermeister Bernd Gössinger von der SPÖ. „Ich freue mich auf eine partnerschaftliche und zielgerichtete Zusammenarbeit, um gemeinsam unser Oberwaltersdorf voranzubringen“, meint er abschließend.
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