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Ebreichsdorf übernimmt ehemalige Bahntrasse

Jetzt kann es richtig losgehen mit der Gestaltung des „längsten Parks“

Die Stadtgemeinde Ebreichsdorf hat offiziell die ehemalige Bahntrasse übernommen, nachdem alle eisenbahntechnischen Einrichtungen, einschließlich Gleise, ordnungsgemäß entfernt wurden. Jetzt kann es richtig losgehen, um die vielen Ideen in die Umsetzung zu bringen. Diese Übernahme bildet eine solide Grundlage für die Gestaltung des neuen Naherholungsgebiets in der Stadt, des „längsten Parks“.

Bürgermeister LAbg. Wolfgang Kocevar bedankt sich herzlich bei den Bauausführenden Firmen für die gute Zusammenarbeit, die es ermöglicht hat, diesen Meilenstein erfolgreich zu erreichen. Die Bahntrasse, die über viele Jahre ein Symbol der Vergangenheit war, wird nun zu einem Ort der Erholung und Freizeit für unsere Bürgerinnen und Bürger umgewandelt.

„Mit der Übernahme der alten Bahntrasse beginnen wir ein aufregendes Kapitel in der Geschichte unserer Stadt. Nun können wir voller Enthusiasmus mit der abschnittsweisen Gestaltung unseres künftigen Stadtparks beginnen“, erklärt der Stadtchef.

Die Stadtgemeinde hat bereits erste Schritte eingeleitet, darunter die Ausschreibung für den Bau eines wichtigen Geh- und Radwegs im ersten Bauabschnitt zwischen der B60 im Süden und der Schafflerhofstraße im Norden. Die Vergabe dieses Bauauftrags wird in der nächsten Gemeinderatssitzung am 22. Mai erfolgen.

Während der Bauarbeiten wird die Stadtgemeinde sicherstellen, dass der Park auch während dieser Phase für die Bürger zugänglich ist. Zudem sind bereits erste Attraktionen wie ein Calisthenics-Park und eine Holzkugelbahn geplant, um den Park mit Leben zu füllen.

Die Umgestaltung des längsten Parks von Ebreichsdorf ist eine Investition in die Zukunft unserer Gemeinschaft. Bürgerinnen und Bürger werden sukzessive über den Baufortschritt informiert.

„Die alte Bahntrasse zu entsiegeln und in einen 4 km langen Park zu verwandeln, ist ein Meilenstein in der Stadtplanung und sucht seinesgleichen in ganz Niederösterreich. Wir hätten das Grundstück auch Baufirmen und Grundstücksspekulanten überlassen können. Das wollten wir bewusst nicht und setzen hier ein Zeichen gegen Versiegelung und für mehr Lebensqualität in Ebreichsdorf!“, so Bgm. LAbg. Wolfgang Kocevar.

Regionales Schaufenster
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