Damit setzt die Gemeinde Mitterndorf unter Bürgermeister Thomas Jechne eine lang gehegte Forderung um und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Schulkinder.
Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2018 gehört die Verbesserung der Verkehrssicherheit, insbesondere im Bereich der Schulwege, zu den zentralen Anliegen von Bürgermeister Jechne. Zahlreiche Gespräche, Abstimmungen mit Behörden und die Durchführung einer Verkehrszählung, die in der Spitzenstunde 91 querende Fußgänger bei 266 Fahrzeugen nachwies, legten den Grundstein für die Genehmigung durch die Bezirksverwaltungsbehörde Baden.
Vizebürgermeister Martin Ribnicsek betont: „Dieser Schritt zeigt, dass Politik dann am meisten bewirkt, wenn sie bei den Bedürfnissen der Bürger ansetzt. Uns geht es darum, für die Mitterndorferinnen und Mitterndorfer spürbare Verbesserungen zu erreichen – und genau das ist hier gelungen.“
Die Entscheidung für den Schutzweg basiert auf den Richtlinien für das Verkehrs- und Straßenwesen (RVS 03.02.12 „Fußgängerverkehr“) und einer umfassenden Verkehrsprüfung, an der neben Vertretern des Gebietsbauamts Wiener Neustadt auch ein verkehrstechnischer Sachverständiger, das Bezirkspolizeikommando Baden und die Straßenmeisterei beteiligt waren.
Die Umsetzung des Projekts ist für 2026 vorgesehen. Der Schutzweg wird rot hinterlegt und zusätzlich mit einer eigene Schutzwegbeleuchtung ausgestattet, um die Sichtbarkeit und Sicherheit der Kinder weiter zu erhöhen.
Dank guter Vorbereitung, enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden und dem jahrelangen Engagement der Gemeinde unter Bürgermeister Jechne wird nun ein lang ersehntes Anliegen Wirklichkeit – ein Schritt, der den Schulweg für die Kinder von Mitterndorf deutlich sicherer macht.
Foto: Gemeinde Mitterndorf
