Im Pflege- und Betreuungszentrum Pottendorf wird tiergestützte Therapie erfolgreich in den Alltag integriert und sorgt für spürbar mehr Lebensfreude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Ein speziell ausgebildeter Therapiehund besucht regelmäßig das Haus und leistet einen wertvollen Beitrag zur ganzheitlichen Betreuung.
Der Kontakt mit dem Tier bringt Abwechslung in den Alltag, schafft Nähe und fördert die soziale Interaktion. Viele Bewohnerinnen und Bewohner reagieren besonders positiv auf die Besuche, die nicht nur Freude bereiten, sondern auch Erinnerungen wecken. Vor allem bei Menschen mit demenziellen Erkrankungen zeigt sich die Wirkung deutlich: Sie öffnen sich, werden kommunikativer und wirken emotional ausgeglichener.
Auch Niederösterreichs Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister unterstreicht die Bedeutung solcher Angebote. Therapiehunde wie Holly würden den Pflegealltag auf vielfältige Weise bereichern, für wertvolle Momente sorgen und die Lebensqualität nachhaltig verbessern. Gleichzeitig zeigen sie, wie moderne und individuelle Betreuungskonzepte in den Pflegeeinrichtungen des Landes erfolgreich umgesetzt werden können.
Im PBZ Pottendorf ist die tiergestützte Therapie längst ein fixer Bestandteil des Betreuungsangebots. Sie schafft emotionale Zugänge, stärkt das Vertrauen und ermöglicht besondere Begegnungen, die den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner auf natürliche und herzliche Weise bereichern.
Foto: NKL Khittl
