Stellungnahmen nach der Wahlwiederholung im Sprengel 7

Die SPÖ holte in Ebreichsdorf bei der Wahlwiederholung in einem Sprengel ein zusätzliches Mandat und damit die absolute Mehrheit!

Stellungnahme Bürgermeister Wolfgang Kocevar (SPÖ):

„Ich möchte mich bei den Unterwaltersdorferinnen und Unterwaltersdorfern, aber natürlich auch bei allen Ebreichsdorferinnen und Ebreichsdorfern, die ja einen wichtigen Mosaikstein zu dem Erfolg beigetragen haben, herzlich bedanken! Mir persönlich fällt ein Stein vom Herzen! Wir werden mit diesem Ergebnis sehr behutsam umgehen und werden trotz der absoluten Mehrheit, die von den Mitbewerbern immer so verteufelt wurde, alle zur Mitarbeit einladen. Heute ist aber auch eindrucksvoll bewiesen worden, dass diese Streithanseln und diverse Schmutzkübelkampagnen  gegen mich und die SPÖ abgewählt wurden, denn genau die, welche die Kampagnen inszeniert haben, haben heute einen Denkzettel von den Wählerinnen und Wählern bekommen. Ich werde daher meinen Weg fortsetzen. Nicht streiten, sondern konstruktiv arbeiten!“

DI Heinrich Humer (ÖVP)

„Offensichtlich ist es dem Bürgermeister durch eine starke Mobilisierung gelungen, viele Stimmen der Bürgerliste für die SPÖ zu holen. Die SPÖ hat auch ein paar Stimmen von uns geholt, dass gelang ihm, da er von Haus zu Haus gegangen ist und auch die ÖVP als „Schreckensgespenst“ dargestellt hat. Ich gratuliere Bürgermeister Wolfgang Kocevar zwar zu dem Erfolg, aber für uns ist das natürlich nicht so erfreulich. Wir sind aber insgesamt mit der gesamten Wahl schon zufrieden, immerhin ist es uns gelungen von drei auf fünf Mandaten zu erhöhen“. 

René Weiner (Die Bürgerliste)

„Ich gratuliere dem Bürgermeister zum Wahlerfolg und dazu, dass er es geschafft hat nach 10 Jahren eine absolute Mehrheit zu erreichen. Das ist sicher ein großer Erfolg, aber ich persönlich bin enttäuscht, dass jetzt eine absolute Mehrheit Ebreichsdorf regiert, da ich das für den falschen Weg halte. Ich hoffe und appelliere an den Bürgermeister, dass er dennoch einen Weg der Zusammenarbeit geht“. 

Stadtrat Markus Gubik (FPÖ):

„Wir sind zufrieden, dass wir unsere vier Mandate haben, aber Ebreichsdorf wird durch diese Entscheidung in eine Richtung gehen, vor der wir immer gewarnt haben. Es wird Monsterbauten und Umwidmungen in Bau-Wohnland geben. Wir werden wie in den letzten fünf Jahren eine harte Oppositionspolitik machen“. 

Maria Theresia Melchior (Die Grünen)

„Manche lassen jetzt wegen der absoluten Mehrheit der SPÖ den Kopf hängen, aber ich würde sagen, wir sollten jetzt einmal die nächsten Tage abwarten. Ich gratuliere dem Bürgermeister natürlich und hoffe, dass die Umweltthemen in Zukunft dennoch Gehör finde!“

Andreas Goldberg (NEOS)

„Wir NEOS bedanken uns für die Stimmen der Unterwaltersdorferinnen und Unterwaltersdorfer und das entgegengebrachte Vertrauen. Das sehen wir als Auftrag für eine verantwortungsbewusste, transparente Gemeindepolitik im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger.“

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