„Todesgefahr“ im Weingarten war nur Scherz

Weil ihm fein säuberlich die Reben in seinem Weingarten abgeschnitten wurden, griff ein Winzer zu einer skurrilen Methode um Traubendiebe fernzuhalten

Unmittelbar neben der B212 an der Badenerstraße in Traiskirchen sorgten zwei Warnschilder für Aufregung und nach einem Bericht der MONATSREVUE für großes Medieninteresse. Wie der „Kurier“ und „ORF.at“ heute berichten wurden einem Weinbauern etwa 100 Kilogramm seiner Trauben abgeschnitten. Deshalb habe er zu dem ungwöhnlichen Mittel gegriffen und die Warnschilder anfertigen lassen. „Eine Anzeige bei der Polizei hätte nicht viel gebracht. Mit dem Schild wollte ich nur kundtun, das ich dies Aktion nicht lässig finde“, so der Traiskrichner Winzer zum „Kurier“.

Mittlerweile dürfte dem Weinbauern aber die Aktion und das große Medieninteresse zu viel geworden sein. Er hat das Schild gestern noch entfernt!

Regionales Schaufenster
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