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Wo das „Plauscherl“ gelebtes Ehrenamt ist

In den vergangenen Wochen wurde im Oberwaltersdorfer Museum in der Bettfedernfabrik eifrig gewerkelt, gehämmert und geschraubt.

Nun war es soweit, und das Plauscherl feierte mit seinem Initiator Manfred Schäfinger, Bürgermeisterin Natascha Matousek, vielen begeisterten freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie Gästen und dem Segen von Pfarrer Andreas Hornig Eröffnung.

Die Idee dahinter ist, den Oberwaltersdorferinnen und Oberwaltersdorfern zweimal in der Woche einen Treffpunkt zur Verfügung zu stellen, wo man sich gemütlich unterhält, kleine Lesungen stattfinden oder man es sich beispielsweise mit einem Buch bequem machen kann – ein Buch, das man sich im Bücherflohmarkt holen kann, der ebenfalls mittwochs im Haus geöffnet ist. Im Plauscherl wird man jeweils am Mittwoch von 13 bis 18 Uhr sowie am Sonntag von 10 bis 18 Uhr Gesellschaft finden. „Wir wollen damit eine Angebotslücke schließen“, so Manfred Schärfinger.

Die Umsetzung des Vorhabens wurde dank der Unterstützung zahlreicher Sponsorinnen und Sponsoren sowie der Mitwirkung zahlreicher Ehrenamtlicher in kurzer Zeit realisiert. Bürgermeisterin Natascha Matousek und Plauscherl-Initiator Manfred Schärfinger bedanken sich herzlich bei allen Sponsoren und dem guten Willen der Freiwilligen, die für Betrieb und Angebot sorgen.

Im Bild: Reinhard Ungersböck, Monika Raab, Manfred Schärfinger, Bürgermeisterin Natascha Matousek, Gabriele Valentin und Pfarrer Andreas Hornig.

Foto: Sonja Pohl

Regionales Schaufenster
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