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Wo die Ortsbildgestaltung großgeschrieben wird!

Die Gemeinde Blumau-Neurißhof folgt mit Bürgermeister René Klimes an der Spitze einem genauen Plan:

„Ziel ist sowohl den auf jeweils fünf Jahren ausgelegten Straßenbau- und -erhaltungsplan umzusetzen als auch das Ortsbild insgesamt mit zielgerichteten Gestaltungsmaßnahmen zu verbessern“, weiß Bürgermeister René Klimes. In Gemeinderätin Tanja Hametner findet er eine engagierte Natur-im Garten-Freundin, die ihr Hauptaugenmerk auf naturnahe und klimafitte Gestaltung legt. 

Kastanienallee wird zum Schmuckkasterl 

Eines der Straßenzüge, deren Bau und Ausgestaltung nach modernen und umweltverträglichen Gesichtspunkten erfolgte, ist die Kastanienallee. „Sie wurde auf ihrer gesamten Länge mit einem entsprechenden Straßenunterbau und allen Einbauten versehen, Nebenanlagen und Parkflächen mit versickerungsfähigen Rasensteinen errichtet und insgesamt 11 Rabatte angelegt, die nun nach den Natur-im Gartenkriterien als mehrjährige hitze- und trockenresistente Staudenbeete ausgepflanzt wurden“, freuen sich Bgm. René Klimes, GR Tanja Hametner und auch GGR Andrea Komzak über das Ergebnis. Auch in diesem Straßenzug wurde durchgängig auf LED-Beleuchtungskörper gesetzt – „womit die Kastanienallee niedösterreichweit sicherlich zu den Vorzeigestraßen gehört“, sind sich die Verantwortlichen sicher. Honoriert wird das diesbezügliche Engagement übrigens auch vom der Natur-im-Garten-Initiative des Landes NÖ selbst, die dies mit einer Sonderförderung honorierte. 

Flurweg als Gemeinschaftsprojekt 

Emsige Bautätigkeit herrscht derzeit am Flurweg. „Die Arbeiten laufen auf Hochtouren, aktuell werden die Randsteine für Parkplätze und Rabatte gelegt, im nächsten Schritt wird der Straßenzug asphaltiert“, freut sich Bürgermeister René Klimes, dass auch die Flurweg-Baustelle bald abgeschlossen sein wird. Auch hier folgte die Gemeinde dem Prinzip der Bürgerbeteiligung. „Alle Anrainerinnen und Anrainer wurden im Vorfeld in die Gestaltung eingebunden. Jene, vor deren Grundstück ein Rabatt errichtet ist, können dieses auch nach eigenen Vorstellungen begrünen. Rabatte ohne „direkter Nachbarschaft“ werden von der Gemeinde bepflanzt. 

Fotos: Sonja Pohl

Regionales Schaufenster
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