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Krimi-Queen Alex Beer las im Rathaus 

Im Rahmen des Trumauer Kulturjahres „trumTur“ fand am 6. Februar eine Lesung im Rathaus statt.

Bestsellerautorin, Krimipreis- und Fine-Crime-Award-Preisträgerin Alex Beer unterhielt die Gäste mit ihren Felix-Blom-Büchern „Der Häftling von Moabit“ und „Der Schatten aus Berlin“. Sie erzählte ebenso interessante Hintergrundinfos über die Entstehung ihrer Krimis.. 

Zum Start von „trumTur 2024“, dem Kulturjahr der Marktgemeinde Trumau, das mit elf Veranstaltungen heuer so umfangreich wie noch nie ist, fand am 6. Februar eine Lesung statt. Die österreichische „Krimi-Queen“ und Bestsellerautorin Alex Beer war ins Rathaus gekommen, um dort aus den beiden Romanen ihrer Felix-Blom-Reihe zu lesen. Organisiert wurde die Lesung vom Kulturausschuss der Gemeinde unter der Leitung des geschäftsführenden Gemeinderates Markus Artmann, der die Besucher im hervorragend besuchten Sitzungssaal begrüßte. Im Publikum unterhielt sich auch Bürgermeister und Abgeordneter zum Nationalrat Andreas Kollross. 

Bestsellerautorin Alex Beer

Die Krimis, der in Vorarlberg aufgewachsenen und heute in Wien lebenden Alex Beer führen regelmäßig die Bestsellerlisten an. In ihnen verwebt Beer historische Ereignisse mit spannenden Kriminalfällen. Sie ist Preisträgerin des Leo-Perutz-Preises, des österreichischen Krimipreises und des Fine Crime Awards. Besonders bekannt ist ihre August-Emmerich-Reihe. In Trumau stellte sie mit „Der Häftling aus Moabit“ und „Der Schatten von Berlin“ die Fälle ihres Detektivs Felix Blom vor.

Felix Blom – Vom Gauner zum Meisterdetektiv

Die beiden Blom-Krimis spielen im Berlin der 1870er Jahren. Der Gauner Felix Blom wird nach drei Jahren Haft aus dem Gefängnis Moabit entlassen. Er wechselt die Seiten und eröffnet eine Privatdetektei. Beer las nicht nur aus den beiden Büchern, sondern gab auch sehr humorvoll viele Hintergrundinformationen preis, wie ihre Romane entstehen. Vor allem die genaue Recherche und die große Liebe zu den Details zeichnen die Schriftstellerin aus. Beide Werke beruhen auf realen Zeitungsmeldungen, die damals in der Berliner Gerichtszeitung erschienen sind.

Signierstunde nach der Lesung und gemütliche Jause

Die Traiskirchner Buchhandlung „Stöhrs Lesefutter“ hatte einen Verkaufsstand mit Werken der Schriftstellerin aufgebaut. Von den Gästen wurde beim „Lesefutter“ fleißig zugegriffen. Die Bestsellerautorin signierte im Anschluss an die Lesung ihre Werke. Für das leibliche Wohl war ein Heurigenbuffet des Weinguts Andreas Artner aufgebaut. Dort ließen die Gäste den unterhaltsamen Abend gemütlich ausklingen.

Foto (von links nach rechts): Michaela Tinhof (Stöhrs Lesefutter), Stefan Stöhr (Stöhrs Lesefutter), Bestsellerautorin Alex Beer, Bürgermeister und Abgeordneter zum Nationalrat Andreas Kollross und Kulturausschussvorsitzender geschäftsführender Gemeinderat Markus Artmann

© Fotos: Markus Artmann

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